Die Kenpo Salutation

Im folgenden findest Du einiges zur Kenposalutation, wie bemerkte doch neulich ein Kampfkünstler eines anderen Stiles auf einem unserer Seminare: "Das ist also die erste Form des Kenpo, die man lernt!".....irgendwo hat er Recht. Den Artikel III  (danke Roman) können wir quellenmäßig leider nicht mehr zuordnen.

Die Salutation I             Die Salutation II        Die Salutation III                      Der Gürtel

 

Die Kenpo Salutation zeigt, dass American Kenpo ein vollständig defensiver Stil ist und präsentiert den historischen und modernen Hintergrund des Systems. Die Salutation ist ein Symbol für die Fortschrittlichkeit und Wissenschaftlichkeit des Kenpo. Je länger man Kenpo betreibt, desto mehr wird man die Symbolik der Salutation verstehen.

Ein Kenpoist fängt erst an sich zu "bewegen", wenn er einen aktiven Angriff erkennt. Ein Kenpoist übt niemals den Angriff. Deshalb ist normalerweise der Wettkampf mit Kenpotechniken als Angriffstechniken nicht im Sinne der Kampfkunst. Kampfkünste wurde geschaffen für die Selbstverteidigung und nicht für den Wettstreit! Wettkampftraining würde das Bewegungsmuster des Kenpo zum negativen führen, es würde das Erkennen des wesentlichen verhindern. Wer für den Wettstreit trainiert, übt in großem Maße Angriffstechniken, da er ja den Gegner möglichst als erster "kampfunfähig" schlagen muss und wertvolle persönlichkeitsbildende Eigenschaften der Kampfkünste gehen verloren. Nicht der Sieg über den Gegner dient zum Aufbau des Selbstbewusstsein, sondern sich in der gefährlichen Situation des Kampfes zu beherrschen.

Selbstverteidigung bedeutet immer als zweiter zu reagieren, sonst wäre es ja keine Selbstverteidigung. Was nicht bedeutet, dass wir nicht zuerst treffen mit unserer Technik! Selbstverteidigung ist immer ein Dialog von Frage und Antwort. Man bekommt eine Frage gestellt (es erfolgt ein Angriff) und man muss möglichst richtig antworten (den Angriff abwehren). Man kämpft wie ein Echo.

Ein Angriff löst eine Techniklawine aus, die erst zu Ende ist, wenn der Angreifer bekämpft ist.

 

Der Ablauf und seine Bedeutung

Nr.

Aktion Bedeutung

1

Man steht in aufrechter Position, die Füße zusammen und die Hände sind flach an der Seite. Eine Neutrale "Obachtposition" die alles registriert, was rings um passiert.

2

Nun senken wir uns, durch leichtes einbeugen des linken Beines, leicht ab und setzen den rechten Fuß ein Stück nach vorn. Die Fußspitze zeigt dabei 45 Grad nach rechts.

Gleichzeitig führen wir die rechte Hand als Faust und linke Hand mit der Handfläche zur Faust durch leichten Druck der offenen Hand nach rechts (Höhe Brustkorb).

Die linke offene Hand drückt die Faust nach hinten um zu zeigen, dass unsere Absicht der Friede ist und nicht der Kampf.

3

Wir gehen mit dem linken Fuß einen weiteren Schritt nach vorn zu 45° Cat Stance und schieben dabei Hand und Faust zusammen nach vorn.

 

Aber man zeigt durch einen kühnen Schritt nach vorn, dass man im Notfall bereit ist zur Verteidigung. Zur Verdeutlichung präsentiert man seine Waffen: die beiden Hände, geöffnet und geschlossen (Symbol für harte und weiche Techniken, für die Vereinigung der einzelnen Techniken zu einem ganzen) und der aufgestellte Fuß (in Cat Stance als ideale Stellung um den Fuß schnell einzusetzen, um sich zu verteidigen).

3a

Bei der Handhaltung zum Gruß wird die rechte geschlossene Faust gegen die offene linke Handfläche gedrückt.
Diese Handhaltung zum Gruß entstand zu Beginn der Ch´ing (Qing) Dynastie (1644-1912) und hatte folgende historische Bedeutung:
  • er stammt aus der Zeit als sich Geheimgesellschaften (Huidang) gegen die Ch´ing richteten
  • diese Art Gruß war das geheime Erkennungszeichen der "Triade"
  • die linke Hand repräsentiert den Ursprung Yin (Kälte, Mond) und die rechte den Ursprung Yang (Licht, Sonne)
  • beide Schriftzeichen zusammen stehen nun für das chinesische Schriftzeichen für "Klarheit" oder auch "Ming" (also für die gestürzte Dynastie 1369-1644) und stehen für die Losung "Ch´ing stürzten, Ming wiederherstellen"

Die Bedeutung für die Kampfkünste stellt sich folgendermaßen dar:

  • Respekt gegenüber dem Begründer des Stils, den Schülern und den Kriegern ( denn Shaolin-Priester waren beides)

 

4

Dann drehen die Hände mit den Handrücken zueinander, die Fingerspitzen zeigen nach vorn. Jetzt werden die Hände mit dem Handrücken an Rücken nach unten herum gedreht, bis die Handflächen wieder nach oben zeigen. Dann werden die Hände rechts und links an die Hüfte zurückgezogen, mit gleichzeitigem Schritt mit dem linken Fuß nach hinten zur Ausgangsposition. Der Schüler des Kenpo hat wie die alten Krieger sein Geist und sein Gehör im inneren. Die positiv und negativ kreisenden Hände nach innen und außen machen dessen bewusst und zeigen, dass eine innere Kraft freigelassen wird, um auf die entscheidende Stelle mit voller Konzentration zu wirken.

Zu Beginn der Drehbewegung der Hände kommen Daumenseite an Daumenseite als Bedeutung für: wir kämpfen Seite an Seite. In der weiteren Bewegung berühren sich beide Handrücken einander für die Bedeutung: wir kämpfen auch Rücken an Rücken.

Die Hände (Waffen) werden rechts und links zu den Hüften zurückbewegt um zu zeigen, dass diese nicht zum persönlichen Vorteil, sondern zum Wohle aller (auch die Kenpo Familie) und für eine gemeinsame Arbeit tätig werden. Zurückziehen der Waffen bedeutet: Siegen durch nachgeben, Siegen durch "Nichtstun".

Ein Schritt nach hinten in die Ausgangsstellung zurück, ist der Höhepunkt der Bewegung ins Innere, die im Zusammenhang mit der aufgewendeten Kraft steht, um einen Kampf abzuwenden.

5

Mit den linken Fuß geht man nun nach links in den Horse Stance und die Hände bewegen sich gleichzeitig in einem großen Bogen nach oben. Die Hände treffen oben (ein bisschen höher wie die eigene Kopfhöhe) zusammen und formen zwischen Daumen und Zeigefinger ein Dreieck. Das dargestellte Dreieck symbolisiert die drei Stufen der Erkenntnis: Die primitive, die mechanische und die intuitive Stufe. Breit ist die Basis und eng ist der Gipfel, viele beginnen zu lernen, aber nur wenige kommen ans Ziel.

6

Jetzt werden die Hände auf Halshöhe abgesenkt und kurz gehalten. Erneut präsentiert man die Waffen: offene Hand und Faust, also Dialog und Konflikt. Geht aber gleich über zur nächsten Bewegung, um zu zeigen, dass man eigentlich den Konflikt nicht will.

7

Nun werden die Hände weiter gesenkt bis auf Herzhöhe und dabei Handfläche an Handfläche gelegt. Man senkt den Kopf und schließt die Augen. Man betet wie die alten Krieger und vertraut sich Gott und den himmlischen Geistern an. Und man meditiert, man konzentriert seinen Geist auf das was wesentlich ist, auf das bevorstehende Training auf den bevorstehenden Kampf.

Die Meditation lehrt den Kenpoist sich selbst zu betrachten, in sich zu gehen, den Geist wach zu halten und zu lenken, sich zu beruhigen und "über den Dingen zu stehen".

 

Man lässt alle Sorgen und Probleme des Alltags hinter sich, damit der Geist klar ist für die Aufgaben die nun folgen.

Der effektive Kampf kann nur entstehen, wenn alles, was das Wahre verschleiern kann ausgeschaltet wird. Das größte Hindernis im Training und im Kampf ist das Bewusstsein des eigenen Ichs. Nur wenn dieses ausgeschaltet werden kann, erreicht die Kunst ihren Höhepunkt.

8

Nun wird der Kopf wieder angehoben, die Augen geöffnet und die Hände bewegen sich in einem großen Kreis von innen nach außen rechts links zu den Körperseiten, dabei werden die Füße zusammengestellt. Der große nach außen beschriebene Kreis symbolisiert das Leben und die Bereitschaft an jedem Ort dieser Erde zu kämpfen, aber auch zu trainieren. Die Füße werden zusammengestellt um zu zeigen, dass man seine Kräfte vereint hat.

9

Jetzt ist man wieder in seiner Ausgangsposition angekommen. Man ist jetzt bereit für alles was passiert und man erwartet nichts. Die innere Wachsamkeit ist aufgebaut (Zanshin). Wenn die Sinne wachsam sind, kann man die Wahrheit sofort erfassen.
Eine verbale Zusammenfassung des Grußes, stellt Ed Parkers Kenpo Creed: "Ich komme zu Dir mit leeren Händen...." dar und sagt damit: "Aber sei vorsichtig, ich werde tapfer und mutig antworten.".
Diese Begrüßung wird in den verschiedenen Schulen und Organisationen oft in etwas abgewandelter Form benutzt, aber man erkennt immer den Ursprung. Auch wird dieses Ritual der Begrüßung während des Training in einer Kurzform angewandt.

Die Salutation  (Artikel von Dr. W. Durbin)

Was genau ist der Kenpo-Gruß? Da es so viele Zweige des Kenpo gibt, existieren natürlich auch verschiedene Varianten des Grußes. Die universellste Methode besteht aus drei Handpositionen, die in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden. Die erste ist die "Betende Hände"-Position, dabei liegen die Handflächen aneinander und die Finger zeigen nach oben. Dann drehen sich die Handflächen nach vorne, dabei liegen die Spitzen der Zeigefinger und der Daumen zusammen, so dass sie ein Dreieck bilden. Zum Schluss ballt sich die rechte Hand zur Faust und die linke offene Hand umschließt diese.
Jede diese Handpositionen für sich, repräsentiert ein komplettes Selbstverteidigungssystem. Für ein besseres Verständnis, wie diese im Kenpo zusammenpassen, werfen wir einen Blick auf diese Handpositionen in umgekehrter Reihenfolge.
Die dritte und letzte Handposition ist die bedeckte Faust. Diese ist ein universelles Symbol in den Kampfkünsten. Die Faust repräsentiert die physische Kraft oder die Aggressivität, während die offene Hand für den Aspekt der Kontrolle des Geistes in den Kampfkünsten steht, in denen man diese zerstörerische Kraft nicht benutzt, außer man wird dazu gezwungen. Zusammengenommen repräsentieren die beiden Hände die schlagenden Künste, mit Händen und Füßen.
Die zweite Handposition im Gruß sind zwei offene, nach vorn` gerichtete Hände. Dies` ist die Position, in der sich die Hände befinden würden, wenn man jemanden von sich weg drücken würde. Diese Position ist kein Zufall, sie repräsentiert das, was man die " Druck- und Zugkünste", wie Judo oder Aikido, nennt, die verwendet werden um den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn man den Gegner drückt oder zieht, verliert er sein Gleichgewicht und man kann ihn kontrollieren, während er den Verteidiger nicht verletzen kann. Das traditionelle Kenpo hat viel mit diesen Künsten gemein. Morihei Uyeshiba war persönlich mit Großmeister James Mitose bekannt, der das Kenpo in die USA brachte. Nachdem Uyeshiba, Mitoses Kunst gesehen hatte, verlieh er ihm einen "Ehren-Dan" im Aikido.
Die erste Handposition im Kenpo-Gruß, die "Betenden Hände", ist die wichtigste. Sie symbolisiert das Konzept der alten Großmeister der "Wahren Selbstverteidigung", welche die Kunst darstellt, sich selbst zu verteidigen, ohne jeglichen körperlichen Kontakt.

Wie kann dieses erreicht werden?
Um dies` zu erläutern, stellen wir uns vor, der Gegner greift mit einem Fauststoß an. Der Verteidiger (Du?) weicht aus, blockt, kontert mit einem Fauststoß, bringt den Angreifer zu Boden und beendet das Ganze mit einem Fußtritt. Von diesen fünf Aktionen, sind vier dazu bestimmt den Gegner zu verletzen. Dies` mag ihn davon abhalten dich zu verletzen, oder auch nicht, aber es schützt Dich nicht direkt vor Verletzungen. Sogar der Block ist theoretisch nicht notwendig, da das Ausweichen genügen sollte, um den Fauststoß am Ohr vorbeifliegen zu lassen. An diesem Punkt begann eine Reihe von Bewegungen, die nicht der Verteidigung, sondern der Vergeltung dienten. Die einzige Aktion, deren Zweck der reine Selbstschutz war, war das Ausweichmanöver zu Anfang.
Der Großmeister war der Meinung, die Studenten sollten lernen, einem Angriff durch ausweichen aus dem Weg zu gehen. Dann würde es nie notwendig werden einen Gegenangriff zu führen und niemand würde verletzt werden. Er nannte diese Strategie die "Wahre Selbstverteidigung", da sie dem Gebot Buddha`s entsprach, keinem anderen Lebewesen zu schaden. Das heutige Kenpo-Karate enthält ein komplettes Arsenal an Techniken um jede Art von Angriffen (bewaffnet oder unbewaffnet) zu umgehen, ohne einen körperlichen Kontakt mit dem Gegner herzustellen.
Es gibt eine Menge alter Geschichten, die den Gebrauch des Konzepts der wahren Selbstverteidigung beschreiben. In einer wurden die Bewohner eines Dorfes von einem Banditen terrorisiert und sie baten einen alten Meister der Kampfkünste einzugreifen. Als der Bandit den alten Mann vor sich stehen sah, versuchte er ihn mit seinem Schwert in zwei Teile zu spalten. Der alte Mann jedoch, wich einfach im letzten Moment ruhig zur Seite aus und ließ das Schwert harmlos an sich vorbeigleiten. Der Bandit griff immer wieder an und versuchte ihn mit dem Schwert zu schlagen und jedes mal, wich der alte Mann den Schlägen einfach zur Seite aus und ließ das Schwert in den Boden krachen. Während der Bandit sich abkämpfte, um sein Schwert aus dem Boden zu befreien und den Angriff fortzusetzen, stand der alte Mann geduldig an seiner Seite, und beobachtete wie der Bandit nicht nur ermüdete, sondern auch sein Schwert ruinierte. Schließlich war er von seinen Bemühungen so erschöpft, dass er aufgeben musste. Weil der alte Mann die wahre Selbstverteidigung beherrscht hatte, konnte er nicht verletzt werden und hatte es auch nicht nötig den Banditen zu verletzen.
Die meisten heutigen Kenpo-Praktiker sind keine Buddhisten und kümmern sich nicht darum, ob sie ihren Gegner verletzen. Ihre Wahl der Mittel basiert darauf, was ist am geeignetsten um aus einer Selbstverteidigungs-Situation unverletzt heraus zu kommen. Jedoch die beste Methode nicht verletzt zu werden, ist diese Situationen insgesamt zu vermeiden. Jede physische Konfrontation, birgt nicht nur die Möglichkeit einer ernsthaften Verletzung, sondern auch die, einer im Sinne des Angreifers
angestrengten anschließenden Klage. Deshalb ist Flucht die beste Möglichkeit. Sollte dies nicht möglich sein, benutze das Konzept der wahren Selbstverteidigung, um den Schlägen auszuweichen. Sollte dies alles fehlschlagen verwende die Selbstverteidigungstechniken die Du im Unterricht gelernt hast.
Kenpo-Studenten sind diesem Rat seit hunderten von Jahren gefolgt und befolgen ihn auch heute noch, durch das Ausführen des traditionellen Kenpo-Grußes.



Die Trageweise und Bedeutung des Gürtels

Kenpo kam im 13. Jahrhundert aus China, im Laufe von ca. 700 Jahren kamen Einflüsse aus Okinawa und Japan hinzu. Diese Einflüsse sind wesentlich und auch prägend für das Kenpo, deshalb sind Gi und Obi (Gürtel) zu einem Teil der Tradition geworden. Es gibt auch modernere Kenpostile, die nicht ausschließlich den Gi tragen, diese Stile betonen mehr die chinesischen Einflüsse des Kenpo.

Der Karategürtel ist japanisch und es sollte nur eine Art geben ihn zu tragen, nämlich nach japanischer Tradition. Im Ursprung diente der Gürtel schlicht dazu, die Jacke zusammen zu halten, bis ein Franzose in Europa begann, die Graduierungen und Gürtelfarben einzuführen.

Bindeweise des Gürtel Bedeutung
Man sucht sich die Mitte des Gürtels, die vorn am Bauch angelegt wird um ihn zweimal um die Taille zu wickeln.

 

  • die Mitte des Gürtel Symbolisiert den Ursprung der Kampfkünste, für viele der Künste der selbe
  • diese Mitte wird auf unser Zentrum gelegt, dem Unterbauch (Hara) als Symbol für die Selbstverpflichtung ständig intensiv die Basics zu studieren
  • zweimal um den Körper wickeln soll den Schüler an den vollständigen Zyklus des Training erinnern, der bei Schüler und Ausbilder der selbe ist
  • das erinnert auch an die Entwicklung der Kampfkünste
Im traditionellen japanischen Sinne wir der Gürtel auf der Rückseite gekreuzt.
  • auf dem Weg der Entwicklung der Kampfkünste begegnen sich die Wege der verschiedenen Künste, je länger man sich mit einer Kunst beschäftigt, desto mehr erkennt man die Ähnlichkeiten der Stile
  • man wird wieder auf den Ursprung aufmerksam gemacht
  • man wird auch an die Lehren der alten Meister erinnert

 

In chinesischer Art wird die Schärpe um den Körper gewickelt ohne sich zu kreuzen und der Knoten wird entweder links oder rechts getragen, je nach Position in der Klasse.
  • diese Art wurde später von Ed Parker übernommen
  • weibliche Schüler tragen die Knoten rechts, männlich links, der Lehrer trägt den Knoten in der Mitte
Auf der Vorderseite wird der Gürtel mit dem linken Ende gebunden, dass hinter den Schichten des Gürtels läuft. - die Ausbildung ist an den Geist gebunden
Binden in einem viereckigen Knoten im Zentrum, dass das linke Ende hängt auf der linken Seite und das rechte auf der rechten Seite. - fast alle Kampfkünste haben den selben Ursprung
Beide Gürtelenden die nach unten hängen, sind gleich lang.
  • steht für die Wahrung des Gleichgewichts zwischen der Technik und dem Geistigen in der Kampfkunst, welches unerlässlich ist

 

 

 

 

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